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St. AMARINA

Der 100 m durchmessende Kugelraumer des Eigners Joskar Jankinnen ist eine Luxusjacht für VIP´s oberster Kategorie. Die 20 vorhandenen Suiten für die buchenden Passagiere sind bis ins letzte Detail durchgeplant und von den verschiedensten Innenraumdesignern entworfen worden. Sie wurden außerdem strikt vom restlichen Schiffbetrieb und deren Räumen abgetrennt um den Reisenden maximalen Komfort ohne die geringsten Störungen bieten zu können. Selbst die 2 Space-Jets die als Beiboote zur St. Amarina gehören sind für etwaige Ausflüge mit allem erdenklichen Luxus ausgebaut worden.

Die gehobene Ausstattung setzt sich selbst bei den Bordsystemen fort. Auch hier wurden keine Kosten gescheut. Sämtliche Systeme sind auf dem letzten Stand der Technik, angefangen bei Bordsyntron, über die mehrfach redundanten Lebenserhaltungssysteme und Andruckneutralisatoren, bis hin zu dem 4-fach gestaffeltem HÜ-Schirm.

Die Bordbesatzung zählt nur ein Dutzend Personen, wovon außerdem die Hälfte allein zur Betreuung der Passagiere als Stewards/Stewardessen eingesetzt wird. Somit sind zur eigentlichen Schiffsführung nur 6 Mannschaftsmitglieder notwendig (zzgl. einer nicht unbeträchtlichen Anzahl an Service-/Wartungsrobotern) – ein in der zivilen Raumfahrt sehr geringer Wert für ein Schiff dieser Größe.

  1. Erkennungs-Signet der St.Amarina, Heimathafen Terra, unter dem Hoheitszeichen der LFT ( das LFT-Symbol befindet sich direkt daneben)

  2. Aussichts-Polkuppel

  3. oberes Projektorensystem für den 4-fach gestaffelten HÜ-Schirm

  4. LEH-Systeme, Andruckabsorber und Notkraftwerke

  5. der obere Kugelbereich ist (außer den notwendigen Maschinenanlagen) den Passagieren vorbehalten; hier sind die 20 Suiten, diverse Gemeinschaftsbereiche, Saunen, Konferenzräume, sowie (oben) ein Multimediakonferenzraum der über die leistungsstarke Hyperfunkanlage des Schiffes beliebige Simultankonferenzschaltungen ermöglicht

  6. unterstützende Feldtriebwerke

  7. Metagravtriebwerke neuester Bauart, die 2 Triebwerkseinheiten befinden sich auf der horizontalen Polachse einander gegenüber

  8. Hauptzentrale, sowie (darunter) die Räumlichkeiten der Besatzungsmitglieder

  9. Gravitrav-Speicher

  10. unteres Projektorensystem für den HÜ-Schirm

  11. Hypertropzapfer

  12. kombinierter Breitband-Taster

  13. Antigrav-Projektorsystem, dient ebenfalls zur Erzeugung eines gravimetrischen Landepolsters

  14. ROLLO-Hangar, Durchflughangar in dem die zwei 25m-Space-Jets als Beiboote untergebracht sind, außerdem sind an den schmalen Längsseiten insgesamt 8 Rettungskapseln untergebracht

  15. Kombigerät mit zwei mittelschweren Desintegratoren sowie Traktorstrahlprojektoren

  16. Space-Jet

  17. Oberer und unterer Projektorring des Außenstrom-Gravo-Jet-Triebwerkes

 

Graphik und Text - Günter Puschmann 10/98 - 12/98