www.rz-journal.de - © by Andreas Weiß und Perry Rhodan - published in PR 2767 - Abdruck mit freundlicher Genehmigung der Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt Die Verwendung der Zeichnungen auf einer eigenen Homepage ist nur mit Genehmigung des Zeichners, des Verlages und unter Benennung der Bezugsquelle und des Copyrightinhabers gestattet. Verlinkung sind nur auf die Originalquelle zulässig. |
Transitionstriebwerk |
Allgemeines: Bei dem dargestellten Konverter handelt es sich um ein typisches Überlicht-Sprungtriebwerk der Laren. Äußerlich ist es ein zylindrisch-kesselförmiger Körper von zirka 350 Metern Höhe und etwa 500 Metern Durchmesser an der Basisplatte. Das Aggregat ist im Wesentlichen konzentrisch aufgebaut, Aggregatmittelpunkt ist die von klobigen Injektoreinheiten igelartig eingehüllte kugelförmige Kernkammer von 100 Metern Durchmesser in Form eines Hohlraumresonators mit hyperkristallbeschichteter Innenfläche (mehrere Quadratmeter große Einzelplatten als Träger, die hauchdünn mit der Hyperkristallschicht bedampft sind). Seit dem Hyperimpedanz-Schock von 1331 NGZ sind Einzeltransitionen (genau wie normale Transmitterpassagen) durch die »Transmissions-Reichweitenbegrenzung« auf maximal fünf Lichtjahre je Einzelsprung beschränkt (Standard: 3 Lichtjahre), sofern es keine externe Energieversorgung via Sonnenzapfung gibt. Zum Einsatz kommen deshalb häufig Seriensprünge geringer Einzelreichweite |
Legende:
Zeichnung © Andreas Weiß Text © Rainer Castor und Andreas Weiß |