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Raumschiffe der LFG
Korvette der MAHARANI-Klasse

Die Korvetten der MAHARANI-Klasse zählen auch im 23. Jahrhundert NGZ noch immer zu den Schiffsklassen, die im Gebiet der LFG am häufigsten als Beiboote eingesetzt werden. Sie kommen aber auch in Heimat- und Wachflotten eigenständig als „Ultraleicht-Kreuzer“ zur Geltung. Je nach Ausstattung weisen sie einen starken Gefechtswert oder eine hohe Missionsflexibilität auf.

In der Gefechtsversion folgen sie Entwicklungen wie der NOSMO- oder der ERTRUS-Klasse und sind mit großkalibrigen Waffen ausgestattet. Diese haben aber geringere Reichweiten als bei größeren Klassen. Die Leistungsdaten im Flug entsprechen mit einem Überlichtfaktorvon drei Millionen LG und einer Triebwerksreichweite von 50.000 Lichtjahren den typischen Leistungsdaten mit Tevver-I-Linearkonverter.

Die Kugelzellen der MAHARANI-Korvetten haben den klassischen Durchmesser von 60 Metern; mit Ringwulst durchmessen die Schiffe 72 Metern. Als Beiboote genügen zwölf Personen als Besatzung; im eigenständigen Einsatz sind es meist 19 Personen.

  1. Funk- und Ortungssysteme

  2. Prallfeldgenerator

  3. ZN-Rezeptor und ZN-Speicher

  4. Impuls-Geschütz (insgesamt drei, plus zwei MVH-Sublicht-Geschütze)

  5. Antigravprojektorkugel, Lebenserhaltungs-Systeme

  6. Antigravgeneratoren

  7. oben: Messe, Besprechungsraum / darunter: Zentrale / links: Roboterlager

  8. Personentransmitter

  9. Hangar (für maximal zwei Shifts oder Kleinst-Space-Jets)

  10. Projektoren des Libroton-Sublichtantriebs

  1. MTH-Reaktor (für Schiffssysteme)

  2. Vorratstanks für Reaktorbrennstoff

  3. Landestützen

  4. Bodenschleuse, Lager für SERUNs

  5. TEVVER-I-Linearkonverter (ÜL-Faktor max 3 Millionen)

  6. HÜ-Schirmgenerator

  7. oben: Krankenstation / darunter: Positronik

  8. Fusionskraftwerke

  9. Kompakt-Transitionstriebwerk

  10. Rettungskapseln, darüber Schutzschirmprojektoren

  11. Dissonanzgeschütz (Energieversorgung erfolgt über 3.)

Text & Zeichnung: © Johannes Fischer