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www.rz-journal.de - © by Christoph Ancykowski und Perry Rhodan - published in PR 3371 - Abdruck mit freundlicher Genehmigung der Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt Die Verwendung der Zeichnungen auf einer eigenen Homepage ist nur mit Genehmigung des Zeichners, des Verlages und unter Benennung der Bezugsquelle und des Copyrightinhabers gestattet. Verlinkung sind nur auf die Originalquelle zulässig. |

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Kommandoeinheit der PEGASOS |
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Die Kommandoeinheit der PEGASOS hat einen Durchmesser von 240 Meter und ist seitlich in die Plattform des umgebauten PINWHEEL-Tenders eingeklinkt. Bei ihrer Grundkonstruktion handelt es sich um die stark modifizierte Zelle eines Schweren Kreuzers der OLYMP-Klasse, die teilweise entkernt wurde. Der so gewonnene Platz ermöglichte den Einbau von zusätzlichen Steuerzentralen, Sicherheits- und Ortungssystemen, weitreichenden Kommunikationssystemen, dem redundanten Positronik-Netzwerk des Tenders, eines Labortrakts, einer Medoeinheit mit Fremdrassenkapazitäten sowie deutlich vergrößerte Quartiere für die Besatzung und Passagiere. Bei Bedarf kann die Kommandoeinheit von der PEGASOS abgesprengt werden und funktioniert so als vollwertiges Rettungsschiff. Für die Fernflugfähigkeit sorgen ein Notfall-Transitionstriebwerk mit einer Sprungweite von bis zu 5 Lichtjahren. Ein Teil der der ausgelagerten Kreuzer-Aggregate wurde in den Ringwulst integriert oder können auch optional an die Außenhülle montiert werden, um die technischen Möglichkeiten der Kernzelle im autarken Einsatzmodus zu verbessern. Hier finden sich zusätzliche Energiesysteme, optional auch ein TEVER II - Konverter für den Linearflug und externe Docking-Vorrichtungen für größere Beiboote. Die passiven Schutzsysteme bestehen aus einem Prall- und einem PARATRON-Schirmfeld, Offensivwaffen werden nur in Sonderfällen mitgeführt |
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Text & Zeichnung: © Christoph Ancykowski 12/2025 |
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