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www.rz-journal.de - © by Georg Joergens und Perry Rhodan - published in PR 3359 - Abdruck mit freundlicher Genehmigung der Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt Die Verwendung der Zeichnungen auf einer eigenen Homepage ist nur mit Genehmigung des Zeichners, des Verlages und unter Benennung der Bezugsquelle und des Copyrightinhabers gestattet. Verlinkung sind nur auf die Originalquelle zulässig. |

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TASMAN-Sonde |
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Die TASMAN-Sonden sind unbemannte, torpedoförmige Fluggeräte von etwa 50 Metern Länge und einem Durchmesser von zehn Metern. Sie sind eine Weiterentwicklung der INVESTIGATOR-Sonden (InSos), die von der Explorerflotte im 21. Jahrhundert NGZ entwickelt worden sind. Ebenso wie die kleineren, etwa 35 Meter langen InSos sind die TASMAN-Sonden auf autonomen Betrieb ausgelegt und dienen der Ersterkundung neuer Sonnensysteme und unerforschter Sternregionen. Während die InSos mit ihren soliden, verlässlichen Lineartriebwerken bereits mehrere Systeme nacheinander erkunden können, ermöglicht die deutlich größere Reichweite der an Bord von TASMAN-Sonden eingesetzten Triebwerke bereits die Erkundung zum Beispiel eines kleinen Kugelsternhaufens. Die TASMAN-Sonden verfügen zudem über eine hochwertigere Positronik für eine längere autarke Einsatzsteuerung, leistungsstarke Ortungs- und Analyse- sowie Hyperfunkgeräte. Diese sind zudem mit hochwertigen Dechiffrier- und Translator-Algorithmen gekoppelt. Zum Schutz verfügen die Sonden neben einem HÜ-Schirm und schwacher offensiver Unterlichtbewaffnung über einen Deflektorschirm sowie eine Eigenemissionsabschirmung. Die TASMAN-Sonden sind eine Entwicklung der Explorerflotte und werden bevorzugt, aber nicht nur von ihr eingesetzt. Fernraumschiffe wie die RAS TSCHUBAI oder Trägerraumschiffe mit Erkundungsauftrag sind ebenfalls stets mit einem Vorrat an TASMAN-Sonden ausgestattet. |
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Zeichnung: © Georg Joergens Text: Verena Themsen und Georg Joergens |
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