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www.rz-journal.de - © by Jürgen Rudig und Perry Rhodan - published in PR 3379 - Abdruck mit freundlicher Genehmigung der Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt Die Verwendung der Zeichnungen auf einer eigenen Homepage ist nur mit Genehmigung des Zeichners, des Verlages und unter Benennung der Bezugsquelle und des Copyrightinhabers gestattet. Verlinkung sind nur auf die Originalquelle zulässig. |

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Atlan |
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Das Brennende Nichts auf dem Atlan Space Port forderte im Moment seiner Zündung nicht nur auf dem Raumhafen, sondern insbesondere auch im benachbarten Atlan Village Tausende Opfer. Damit war das Leid nicht beendet: Auch in den folgenden Stunden und Tagen wurden Personen von jedem Fluchtweg angeschnitten während die schwarze Wand unerbittlich weiter vorrückte, unter ihnen nicht wenige Rettungskräfte. Erst mit der Schaffung eines vor der Grenze nach außen wandernden Evakuierungsbereichs und eines Sicherheitskordons aus Prallfeldschirmen und Überwachungssonden endete das Sterben. Trotzdem forderte die Anomalie noch ein letztes Mal einige wenige Opfer, als seine Schließung ohne Vorwarnung orkanartige Sturmböen erzeugte. Der zurückgebliebene Krater wurde in den folgenden Jahren verfüllt und zur Basis des neuen, unterhalb des Kraterrandes gelegenen Landefeldes des Atlan Space Port geformt. Zugleich widmete man einen Teil des Kraters der Erinnerung an die Opfer in Form einer Gedenkstation, die unter dem Landefeld gelegen und deren Lage oberirdisch durch eine Statue markiert ist. Weil der Besucheransturm seit dem Tag der Eröffnung nicht nachlässt, wurden Hologrammkopien des Memorials in allen größeren Städten Terras installiert, um den Ort zu entlasten und ein stilles Gedenken auch andernorts zu ermöglichen. Der Zugang zur eigentlichen Gedenkstätte ist streng überwacht und die Besucherzahl limitiert, wobei Angehörige von Opfern der Katastrophe Vorrang genießen. Legende: |
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Zeichnung: © Jürgen Rudig 2025 Text: © Verena Themsen & Jürgen Rudig 2025 |
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