www.rz-journal.de - © by Michel Van  und Perry Rhodan - published in PR 3391  - Abdruck mit freundlicher Genehmigung der Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

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Schlachtkreuzer der Topsider

Das Sternengelege der Topsider hatte schon immer eine aggressive Verteidigungspolitik. Diese Doktrin zeigt sich auch bei ihren aktuellen Schlachtkreuzern der TRUK’KYR-Klasse.

Das Äußere entspricht der klassisch-topsidischen Bauform: Um den Mittelbereich eines Zylinderrumpfes von 1750 Metern Länge und 100 Metern Durchmesser sitzt eine Kugel von 300 Metern Durchmesser. Die Raumer können horizontal landen oder je nach Bedarf auch vertikal.

Mit 24 Überlicht- und 24 Sublicht-MVH-Geschützen, vier Dissonanzgeschützen und einem Hyperpulswerfer ist der Rumpfbereich bereits schwer bewaffnet. Dazu kommen noch drei Transformkanonen sowie diverse Torpedowerfer und Minenschächte im Kugelbereich sowie vier Halbraum-Gefechtseinheiten für den Kampf im Linearraum in den Heckfinnen. Im Defensivbereich sind die Schiffe mit Paratron-, HÜ- und lonisations- Prallfeldschirm eher konservativ ausgestattet.

Alles zusammengenommen sind diese Schlachtkreuzer zumindest im galaktischen Bereich für Schiffe ähnlicher oder sogar leicht höherer Volumenklasse ernst zu nehmende Gegner.

Einziger Minuspunkt ist die geringe Reichweite des taktischen Lineartriebwerks der im Sternengelege entwickel­ten KRURIKT-Reihe. Die Schiffe dieser Reihe sind für schnelle Einsätze innerhalb der 600 Lichtjahre durchmes­senden Enklave des Sternengeleges ausgelegt, optimiert auf niedrigere Eintauchgeschwindigkeit und gute Per­formance bei vielen aufeinanderfolgenden Kurzflügen. Allerdings sind sie schneller ausgebrannt als die in der Liga Freier Galaktiker und der Kristallrepublik üblichen Tewer-Konverter, weshalb auf Schiffen mit zwei oder mehr Linearkonverterschächten immer auch ein Tewer-Linearkonverter verwendet wird.

Die Besatzungsstärke beträgt je nach Schichtanforderungen 60 bis 130 Topsider. Dazu können bis zu 3000 Raumsoldaten, 2500 Kampfroboter und 1000 Wartungsroboter mit an Bord sein.

  1. Hyperfunkantenne, darunter Torpedo-Abschuss­anlage

  2. 12 Überlicht-MVH Geschütze, dazwischen Sphärotraf-Speicher (weitere 12 im unteren Rumpfteil)

  3. Schutzschirmgeneratoren für Paratron-, HÜ-Schirm- und lonisations-Prallfeld (16)

  4. 12 Sublicht-MVH Geschütze (weitere 12 im unteren Rumpfteil)

  5. Antigravgeneratoren und Feldtriebwerke

  6. Linearantriebs-Konverter (2) mit gekoppeltem Diogo-Akzelerator im abgesetzten Ring, dazu ein Not-Transitionsantrieb; alle in spezifischen Einbauschächten für leichte Austauschbarkeit

  7. Hyperpulswerfer

  1. Halbraum-Gefechtseinheiten.(4) in den Lande­finnen

  2. Transformkanonen (3) mit je 250 MT, darunter jeweils die Sprengkopfmagazine

  3. Zyklotraf-Speicher

  4. MTH-Reaktoren (16)

  5. .Sensorphalanx

  6. Dissonanzgeschütze (je 2 gegeneinander versetzt im oberen und unteren Kugelbereich)

  7. Gelandeter Schlachtkreuzer der gleiche Klasse

  8. Startender 300-Meter-Kreuzer der CA’ZARR- Klasse

  9. Topsidisches Frachtschiff"

Zeichnung: Michel Van
Text: Michel Van und Verena Themsen


Außer Konkurenz eine Isometrische Version des Schlachtkreuzers von G. Joergens per KI erstellt.